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13.12.2010 von A.Dressler.
Zur letzten Brandschutzerziehung für dieses Jahr besuchten am 09.12.2010 16 Kinder der Kita Angenrod und ihre Erzieherinnen die Feuerwehr Alsfeld.
Zur Freude der Brandschutzerzieher waren die Kinder optimal auf diesen Tag vorbereitet. Mit großem Eifer erarbeiteten sie gemeinsam das richtige Verhalten im Brandfall und das Absetzen eines Notrufes. Die Ausrüstung eines Feuerwehrmannes und eines Feuerwehrautos erforschten die Kinder ganz genau.
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26.11.2010 von A.Dressler.
Auch heute stand wieder Brandschutzerziehung auf dem Programm der Feuerwehr Alsfeld. 15 Kinder der Kita In der Krebsbach besuchten die Wache und konnten genau wie die Strolchkinder am Dienstag einiges von und über die Feuerwehr lernen.
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23.11.2010 von A.Dressler.
Angemeldet : Brandschutzerziehung
Tatsächlicher Einsatz: Brandschutzerziehung mit dem Strolchclub aus dem Kindergarten Bechtelsberger Strolche
Ort: Feuerwache Alsfeld
Tätigkeit: Aufgaben der Feuerwehr, Notruf, Rauchhaus,Ausrüstung Feuerwehrmann/- frau und Fahrzeug
Eingesetzte Personen: Alsfeld-Mitte: Mathilde, Grisu, BE-Team, Alsfeld-Berfa: 13 Strolchkinder
Auf die Frage hat es euch gefallen wurde das Brandschutzteam mit einem einstimmigen, lauten “Jaaaaa” belohnt.
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20.6.2010 von A.Dressler.
Am 18.06.2010 besuchten die Vorschulkinder der Kita Kunterbunt aus Groß Felda die Feuerwache in Alsfeld. 3 Brandschutzteammitglieder informierten die Kinder u. a. über die Aufgaben der Feuerwehr, zeigten ihnen wie sich Rauch bei einem Zimmerbrand verteilt und was zu tun ist damit er sich nicht ausbreitet. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Ausrüstung eines Feuerwehrmannes/frau unter Atemschutz, sowie die Besichtigung der Fahrzeughalle und eines Feuerwehrautos. Nach 1 ½ Stunden fuhren die Kinder dann müde von den vielen Eindrücken, aber glücklich zurück zur Kita.
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28.5.2010 von A.Dressler.
Heute stand für 12 Kinder der Kita Altenburg mit ihren Erzieherinnen Frau Stieler und Frau Geisel ein Besuch zur Brandschutzerziehung in der Stützpunktfeuerwehr Alsfeld auf dem Programm.
Die Kinder lernten in einem theoretischen Teil die verschiedenen Aufgaben der Feuerwehr kennen, wie zwiespältig Feuer sein kann und wie man sich im Brandfall verhält. Im praktischen Teil hingegen wurde das richtige Anstecken einer Kerze ausprobiert, im Rauchhaus beobachtet wie sich Rauch ausbreitet und wie man das mit einfachen Mitteln verhindern kann. Ein Feuerwehrmann mit dem unheimlichen Atemgeräusch unter voller Ausrüstung und ein Feuerwehrauto zur Besichtigung rundeten den Besuch ab.
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23.5.2010 von A.Dressler.
Am Freitag, den 21.05.2010 tauschte die Lehrerin Frau Götte mit 8 Schülerinnen und Schülern der Erich-Kästner-Schule ihr Klassenzimmer mit der Stützpunktfeuerwehr Alsfeld und kamen für eine kurze Stippvisite in die Feuerwache.
Dort nahmen die Jugendlichen ein Feuerwehrauto genauer unter die Lupe. Die auf den Dach des LF 16/12 verladenen tragbaren Leitern fanden besondere Aufmerksamkeit.
Die Ausrüstung eines Feuerwehrmannes/-frau samt Atemschutzgerät konnte angesehen und ausprobiert werden.
Ebenso bekamen sie einen kurzen Einblick in die alltäglich lauernden Feuergefahren.
Zum Schluss war man sich einig,dass das Thema noch vertieft werden sollte.
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30.3.2010 von A.Dressler.
Brandschutzerziehung im Kindergarten Wichtelland
Am 17.03.2010 fand im Kiga Wichtelland eine Brandschutzerziehung für die kleinen Kindergartenkinder statt. Feuerwehrfrau Almut Dreßler und Feuerwehrmann Maik Wagner besuchten den Kindergarten zusammen mit der Feuerwehrpuppe Mathilde. Sie zeigten und erklärten den Kindern die Ausrüstung eines Feuerwehrmannes. Den Kindern soll die Angst vor dem mit der schwarzen Einsatzkleidung ausgerüsteten Feuerwehrmannes genommen werden. Dass dies unbedingt notwendig ist, zeigte die ängstliche Reaktion einiger Kinder.
Die Vorschulgruppe des Kiga Wichtelland besuchte gleichzeitig mit Ihren Erzieherinnen die Feuerwache der Feuerwehr Alsfeld. Hier erwarteten Feuerwehrfrau Annette Wagner und Feuerwehrmann Manfred Dreßler mit dem „Jugendfeuerwehrbär Panda“ die Gruppe. Im Schulungsraum der Feuerwache bekamen die Kinder einen Einblick in die Aufgaben der Feuerwehr. In weiteren Verlauf wurde über das Feuer mit seinen guten Eigenschaften, das aber bei falscher oder unvorsichtiger Handhabung schnell brandgefährlich werden kann, gesprochen. Wenn das passiert, ist es ganz wichtig, sich richtig zu Verhalten. Das haben die Kinder erst einmal theoretisch gelernt.
Nach einer verdienten Pause, wurden die Kinder in überschaubare Gruppen geteilt. Jetzt wurde praktisch und zum Anfassen das Rauchhaus gezeigt. Die gefährliche Ausbreitung des Rauches und wie man sie wirksam verhindern kann (Türen bei der Flucht aus dem Haus schließen) konnten die Kinder bei Almut Dreßler, Maik Wagner, der Feuerwehrpuppe Mathilde erleben. Die weiteren Schritte wie kann ein Kind Hilfe holen kann, wurden kurz besprochen. Bei der Feuerwehrfrau Annette Wagner durften die Kinder wie es sich für dieses Alter gehört nur im Beisein eines Erwachsenen eine Kerze anzünden. Sicherlich sollen die Kinder hier nicht zum zündeln animiert werden, sondern sie sollen lernen wie das richtig geht, welche restliche Hitze hat ein abgebranntes Streichholz und natürlich was braucht man alles für einen sicheren Betrieb z. B. einer Kerze. (feuerfeste Unterlage, Löschmittel, richtigen Abstand zu brennbaren Stoffen, etc.) Diese Dinge werden in der aufbauenden Brandschutzerziehung in der Grundschule vertieft. Natürlich darf für die Kinder eine Besichtigung eines richtigen Feuerwehrautos nicht fehlen. Diesen Teil übernahm Manfred Dreßler mit den Kindern. Fragen zur Ausrüstung und was man damit alles machen kann wurden beantwortet. Zum Schluss kamen nochmal alle im Schulungsraum der Feuerwache zusammen. Allen hat dieser Tag sehr viel Spaß gemacht, das Brandschutzteam wünschte allen Kindern, dass es nie zu einem Einsatz bei den Kindern kommt, aber wenn doch etwas passiert, dass die Kinder sich so verhalten, wie sie es jetzt und während der Vorbereitungszeit im Kindergarten gelernt haben. Für alle Kinder gab es noch ein „Funki-Heftchen“ zum ausmalen und vertiefen des Gelernten mit den Eltern und/oder Geschwistern.
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26.2.2010 von A.Dressler.
Was passiert, wenn in einem Wohnheim ein Feuer ausbricht. So stellten sich etwa 15 Bewohner des Behindertenwohnheimes Altenburg zusammen mit Ihren Betreuerinnen Claudia Marker und Jennifer Lehmann diese und andere Fragen und gaben sie an die Feuerwehr Alsfeld weiter. Auf Einladung kamen das Team zur Brandschutzerziehung um Almut Dreßler nach Altenburg, um Antworten behindertengerecht zu geben.
Wie ein Brand entsteht, welche Gefahrenquellen gibt es und wie lange dauert es bis die Feuerwehr kommt, waren die brennensten Fragen der Bewohner. Als Gefahrenquellen wurden schnell die Elektrogeräte wie Toaster oder Fernseher erkannt. Gefährlich sind die Geräte, welche im Standby Betrieb über Nacht ein Risiko darstellen. Hierfür gibt es die Rauchmelder, welche die Bewohner bei Rauchentwicklung durch einen schrillen Signalton warnen. Wichtig sind diese Einrichtungen besonders auf den Fluchtwegen und Schlafräumen. Aber auch in der Küche und im Wohnzimmer befinden sich Elektrogeräte, welche bei einem Defekt einen Brand auslösen können. Was muss ich als erstes tun, so die Frage aus der Runde. Am besten ist es die Feuerwehr zu rufen, so war man sich einstimmig einig. Wie man einen telefonischen Notruf über 112 zur Leitstelle Vogelsberg durchgibt zeigte Maik Wagner sehr anschaulich. Auch die Bewohner konnten das mal ausprobieren. Bis zum Eintreffen der Feuerwehr gibt es dann vieles zu beachten, wie zum Beispiel keine Türen und Fenster öffnen. Anderen helfen aus dem Gebäude zu kommen und beim Eintreffen der Feuerwehr sich den Einsatzkräften bemerkbar machen.
Damit sich keiner der Bewohner vor den Feuerwehrleuten fürchtet, zeigte der Feuerwehrmann Maik Wagner in voller Ausrüstung und angelegtem Atemschutz, wie so ein Feuerwehrmann aussieht. Auch das Atemgeräusch unter dem Atemschutzgerät macht ein unheimliches Geräusch, was die Teilnehmer bemerkten. Die Funktion einer Fluchthaube und die Handhabung einer Löschdecke wurden geübt.
Die gebäudeseitigen Brandschutzmassnahmen wurden im Anschluß unter der Leitung von Manfred Dreßler den Bewohnern in allen Gebäudeteilen erklärt. Hierbei könnte auch die eine oder andere Verbesserung erfolgen, so stellte ein Heimbewohner fest. Den Abschluss bildete die intensive Besichtigung eines richtigen Feuerwehreinsatzfahrzeuges. Fast alle Heimbewohner wollten einmal in einem Feuerwehrfahrzeug Platz nehmen und ein wenig das Gefühl erleben ein echter Feuerwehrmann oder Feuerwehrfrau zu sein.
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30.11.2009 von A.Dressler.
In den vergangenen beiden Wochen wechselten drei Klassen des dritten Schuljahres der Gerhardt-Hauptmann-Schule Alsfeld ihren Schulraum mit der Feuerwache der Freiwilligen Feuerwehr Alsfeld. Dort übernahm das Brandschutzteam der Wehr für einen Tag den Unterricht. Die Kinder hatten im Vorfeld im Sachkundeunterricht das Thema Feuerwehr behandelt. Im ersten theoretischen Teil des Tages in der Feuerwache bekamen die Kinder nochmals einen Überblick über die Aufgaben der Feuerwehr. Anschließend lernten sie etwas über das Feuer, was ist Feuer, wann und wo ist es nützlich und wann wird es gefährlich. Ein kleines Video über einen brennenden Weihnachtsbaum und die Brandausbreitung im Zimmer verschaffte die notwendige Aufmerksamkeit für das nächste Thema „Verhalten im Brandfall“. Das Brandschutzteam erklärte, wie man sich verhalten soll, wenn es wirklich mal brennt.
Das letzte aber deshalb nicht unwichtige Thema war das Absetzen eines Notrufes mit den fünf W`s. Außer der Rufnummer 112, die ausnahmsweise auch mal ausprobiert werden durfte, lernten sie, wie man sonst noch Hilfe holen kann wenn kein Telefon zur Hand ist.
Nach der Pause teilte sich die Klasse in kleinere Gruppen. An drei Stationen ging es praktisch weiter. Bei der Station Brandhaus sahen die Kinder, wie sich Brandrauch in einem Zimmer oder Haus ausbreitet. Die Feuerwehrpuppe „Mathilde“ erklärte was wichtig ist. Außerdem konnten die Kinder mit verfolgen, wie aus einem normal angezogenen Menschen ein Feuerwehrmann unter Atemschutz wird. Selbstverständlich durften sie die Ausrüstung des Feuerwehrmannes anfassen und auch anprobieren. Wichtig für das Brandschutzteam war, die Angst vor dem schwarzen, schnaufenden Feuerwehrmann Brandschutzkleidung und Atemschutzausrüstung zu nehmen. Die Kinder sollen sich im Brandfall nicht verstecken, damit sie der Feuerwehrmann in Sicherheit bringen kann. Fast jeder wurde mit der Brandfluchthaube „gerettet“. Die zweite Station befasste sich mit dem Feuer. Die Kinder lernten, wie man eine Kerze (natürlich nur im Beisein eines Erwachsenen) richtig ansteckt und was für die Sicherheit alles notwendig ist.
Die letzte Station zeigte die Beladung eines Feuerwehrautos. Die Fragen wo kommt das Löschwasser her, oder für welchen Einsatz welches Gerät verwendet wird, blieben nicht offen.
Abschließend kamen nochmals alle Kinder im Lehrsaal zusammen. Hier wurden letzte Fragen geklärt. Das Brandschutzteam der Feuerwehr lud zum Schluss alle Kinder ein, sich der Jugendfeuerwehr in einem Ortsteil oder in Alsfeld anzuschließen. Mit einem Feuerwehrdiplom in der Hand konnten die Kinder den Weg zurück zur Schule antreten.
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